Kreativ denken
- Strategisch Handeln!
Gute Lösungen beginnen mit einem Blick auf das Wesentliche. Seit 2017 verbindet DEISEN Design Gestaltung, kreative Prozesse und den Blick auf neue Technologien.Heute liegt der Fokus auf der digitalen Sichtbarkeit von Unternehmen – von der Gestaltung bis zur visuellen Kommunikation. Ergänzt wird dieser Schwerpunkt durch klassisches Industrial Design und kreative Workshopformate für Teams.
So entsteht ein vielseitiger Gestaltungsansatz, der unterschiedliche Anforderungen zusammenführt und Ideen sichtbar, verständlich und erlebbar macht.
2027 suchen Kunden anders. Ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?
ChatGPT & Co. verändern gerade, wie Anbieter im Netz gefunden werden. Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Website dafür klar genug ist. Der Check gibt Ihnen eine erste Einschätzung.
Braucht Ihr Team neue Perspektiven für eine echte Herausforderung?
Festgefahrenes Thema, neue Herausforderung oder zu wenig frische Ideen? Genau dort setzen die Workshops an.
Ganzheitliches Industrie Design!
Von der ersten Idee bis zur ausgearbeiteten Produktlösung – Produktentwicklung mit gestalterischer Perspektive.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!Ob gezielter Austausch oder Networking – ich freue mich auf ein Kennenlernen.
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Gute Lösungen beginnen mit einem klaren Blick auf das Wesentliche. Seit 2017 verbindet DEISEN Design Gestaltung, kreative Prozesse und den Blick auf neue Technologien. Gegründet wurde das Studio von Industrial Designerin Evamaria Deisen. Heute liegt der Fokus auf kreativen Workshops für Teams sowie auf der Gestaltung und Designanalyse der digitalen Sichtbarkeit von Unternehmen in Suchmaschinen und KI-Systemen.In die Arbeit fließen Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen ein. Evamaria Deisen engagiert sich ehrenamtlich im VDID, dem Verband deutscher Industriedesigner und war Vorsitzende der VDID Region 03 Südwest und arbeitete für DigiMit², das Kompetenzzentrum digitale Technologien Mittelstand an der Hochschule Koblenz, im Bereich Vernetzung und Projektmanagement. Der direkte Austausch mit Unternehmen und die Beschäftigung mit Digitalisierung und neuen Technologien haben den Blick auf die Herausforderungen des Mittelstands zusätzlich geprägt.Eine besondere Leidenschaft gilt dem heute seltener werdenden Handwerk der Designskizze. Bei Live-Sketching-Events, unter anderem in Kooperation mit der Messe Frankfurt, wird mit Stift und Papier sichtbar, wie aus ersten Gedanken Ideen entstehen. Diese Verbindung aus Gestaltungspraxis und neuen Entwicklungen prägt die Arbeit bis heute – neugierig und mit einem klaren Blick darauf, was für Unternehmen tatsächlich sinnvoll ist.
Freie künstlerische Arbeit
Ein Gegenpol zur Designarbeit.
Neben meiner Designarbeit widme ich mich auch der künstlerischen Arbeit im Klein- als auch Großformat. Alle Werke entstehen in Handarbeit und können für Räume, Foyers ect. angefragt und erworben werden.
Der Leitfaden zu den Design und Kreativ Workshops für Teams und Unternehmen
Neue Ideen entstehen selten auf Knopfdruck. Gerade im Arbeitsalltag bewegen sich Teams häufig innerhalb vertrauter Abläufe und bekannter Lösungswege. Ein kreativer Workshop schafft bewusst Raum, eine konkrete Herausforderung aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Dabei geht es nicht um Kreativität als Selbstzweck. Die Workshops von DEISEN Design arbeiten mit realen Themen aus dem Unternehmen und helfen Teams dabei, neue Ansätze zu entwickeln, die anschließend weiterverfolgt werden können.Während KI immer mehr Routineaufgaben unterstützt, wird die Fähigkeit, selbst neue Zusammenhänge zu erkennen und eigenständige Lösungen zu entwickeln, zusätzlich relevant.
Kreative Workshops für Unternehmen aus Trier, Koblenz und darüber hinaus
Kreativität ist für mich keine Frage von spontanen Geistesblitzen. Sie entsteht dort, wo Menschen die Möglichkeit bekommen, gewohnte Denkwege zu verlassen und eine Herausforderung aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Gerade in Zeiten, in denen KI immer mehr Informationen und fertige Antworten liefert, wird diese Fähigkeit für Unternehmen wichtiger.Teams müssen weiterhin selbst beurteilen können, welche Ideen zu ihrem Unternehmen passen und wie daraus tragfähige Lösungen entstehen können.
Genau hier liegt die Verbindung zum Design. Design bedeutet für mich nicht nur Gestaltung eines sichtbaren Ergebnisses, sondern auch das strukturierte Arbeiten an offenen Fragestellungen. Diese Denkweise bildet die Grundlage meiner Workshops: Die Teilnehmer arbeiten an realen Themen aus ihrem Unternehmensalltag und entwickeln daraus neue Perspektiven und konkrete Ansätze.
Ich begleite insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region Trier und Koblenz sowie aus Südwestdeutschland und NRW. Die Workshops können online oder vor Ort stattfinden und werden an die jeweilige Fragestellung des Teams angepasst.Meine Erfahrung aus Designpraxis, Unternehmensprojekten und der Beschäftigung mit neuen Technologien fließt dabei direkt in die Workshop-Arbeit ein. KI kann Teil eines Formats sein, wenn sie für das Thema sinnvoll ist – im Mittelpunkt steht jedoch immer das Team und seine konkrete Herausforderung.
In einem unverbindlichen Erstgespräch können wir gemeinsam klären, welches Thema Ihr Team gerade beschäftigt und welches Workshop-Format dafür sinnvoll sein könnte
Was bringt ein Kreativworkshop einem Team?
Ein Kreativworkshop schafft einen bewusst gestalteten Raum, in dem Teams an einer konkreten Herausforderung aus ihrem Unternehmensalltag arbeiten können. Ziel ist nicht möglichst viel Kreativität, sondern ein anderer Blick auf ein Thema, bei dem die bekannten Lösungswege nicht mehr ausreichen.
Warum wird Kreativität für Unternehmen wichtiger?
Viele Aufgaben im Arbeitsalltag lassen sich zunehmend durch digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz unterstützen. Gleichzeitig bleiben diejenigen Situationen anspruchsvoll, für die es noch keine fertige Antwort gibt.
Teams müssen Zusammenhänge erkennen, Möglichkeiten abwägen und aus unterschiedlichen Perspektiven neue Ansätze entwickeln. Genau hier wird menschliche Kreativität zu einer wichtigen unternehmerischen Fähigkeit.
Ist ein Kreativworkshop einfach ein Teamevent?
Nein. Ein Workshop kann natürlich den Austausch innerhalb eines Teams stärken. Im Mittelpunkt steht bei DEISEN Design aber eine reale Fragestellung aus dem Unternehmen.
Das kann ein Thema sein, bei dem ein Team feststeckt, eine neue Aufgabenstellung oder eine Herausforderung, für die bisher noch kein überzeugender Lösungsansatz gefunden wurde.
Der Workshop schafft Abstand zum normalen Arbeitsmodus und ermöglicht es, das Thema bewusst aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.
Für welche Teams sind kreative Workshops sinnvoll?
Die Workshops richten sich an Unternehmen und Teams, die an einer konkreten Herausforderung arbeiten und dabei neue Denkansätze entwickeln möchten.
Gerade in spezialisierten oder technisch geprägten Unternehmen ist viel Fachwissen vorhanden. Dieses Wissen ist wertvoll, kann aber auch dazu führen, dass bestimmte Annahmen irgendwann nicht mehr hinterfragt werden.
Ein moderierter kreativer Prozess hilft dabei, dieses vorhandene Wissen neu zu kombinieren, andere Perspektiven einzubeziehen und Möglichkeiten sichtbar zu machen, die im Tagesgeschäft leicht übersehen werden.
Was passiert in einem Kreativworkshop?
Ausgangspunkt ist eine Fragestellung, die für das Team tatsächlich relevant ist. Deshalb wird vor dem Workshop geklärt, woran gearbeitet werden soll und welches Format dafür sinnvoll ist.
Während des Workshops wechseln sich kurze inhaltliche Impulse mit aktiven Arbeitsphasen ab. Die Teilnehmer entwickeln eigene Gedanken, betrachten das Thema aus ungewohnten Perspektiven und arbeiten daraus neue Ansätze heraus.
Es geht nicht darum, innerhalb weniger Stunden eine perfekte Endlösung zu produzieren. Entscheidend ist, dass das Team mit einem klareren Blick und weiterführenden Ideen aus dem Workshop herausgeht.
Was bleibt nach dem Workshop?
Die Ergebnisse verschwinden nicht mit dem Ende der Session. Die entstandenen Gedanken und Ansätze werden so festgehalten, dass das Unternehmen anschließend damit weiterarbeiten kann.
Die Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat sowie eine Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse. Das buchende Unternehmen erhält eine Dokumentation beziehungsweise Zusammenfassung der entstandenen Ideen.
Wenn es für die weitere Arbeit sinnvoll ist, können zusätzlich weiterführende Handlungsempfehlungen vereinbart werden.
Online-Workshop oder Workshop vor Ort?
Beides ist möglich. Online-Workshops lassen sich flexibel in den Arbeitsalltag integrieren und eignen sich besonders, wenn Teams an verschiedenen Standorten arbeiten.
Vor Ort entsteht zusätzlich eine andere Form von Dynamik. Der gemeinsame Raum erleichtert spontane Interaktion und bietet mehr Möglichkeiten für analoge kreative Methoden.
Wie groß sollte eine Workshop-Gruppe sein?
Bei Online-Formaten liegt die sinnvolle Gruppengröße in der Regel bei etwa sieben bis zehn Personen. So bleibt genügend Raum, damit alle Teilnehmer aktiv mitarbeiten können.
Bei größeren Teams kann die Gruppe aufgeteilt oder ein passendes Format vor Ort entwickelt werden. Entscheidend ist nicht eine möglichst hohe Teilnehmerzahl, sondern dass echte Beteiligung möglich bleibt.
Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in den Workshops?
KI kann Teil eines Workshops sein, wenn sie für die jeweilige Fragestellung sinnvoll ist. Sie steht jedoch nicht automatisch im Mittelpunkt.
Interessant wird sie dort, wo ein Team lernen möchte, neue Werkzeuge bewusst in kreative Prozesse einzubeziehen, ohne die eigene Urteilsfähigkeit und Ideenentwicklung an ein System abzugeben.
Der Ausgangspunkt bleibt deshalb immer die Herausforderung des Unternehmens – nicht das Werkzeug.
Was hat Design mit einem Kreativworkshop zu tun?
Design beginnt lange vor der Gestaltung eines fertigen Produkts. Designer arbeiten ständig mit offenen Fragestellungen, unvollständigen Informationen und unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten.
Dazu gehört, Probleme zunächst zu verstehen, Perspektiven zu wechseln und Gedanken sichtbar zu machen, bevor eine Lösung festgelegt wird.
Diese Arbeitsweise bildet die Grundlage der Workshops von DEISEN Design. Kreative Methoden werden nicht als Unterhaltung eingesetzt, sondern als Werkzeug, um Denkprozesse in Bewegung zu bringen.
Brauchen Teilnehmer Design-Erfahrung oder besonderes Vorwissen?
Nein. Die Workshops sind nicht für Designer gedacht, sondern für Menschen, die innerhalb ihres Unternehmens an Aufgaben und Entscheidungen arbeiten.
Kreative Vorerfahrung ist nicht notwendig. Die Methoden werden so eingeführt, dass alle Teilnehmer aktiv mitarbeiten können.
Für Online-Sessions genügt ein meetingfähiges Gerät mit Kamera und Internetzugang. Papier und Stift sind für viele kreative Übungen bereits ausreichend.
Können Workshops an ein Unternehmen angepasst werden?
Ja. Die Ausgangslage eines technischen Unternehmens unterscheidet sich beispielsweise deutlich von der eines Marketingteams oder einer Innovationsabteilung.
Deshalb können Thema und Ablauf auf die jeweilige Fragestellung abgestimmt werden. Am Anfang steht ein kurzes Gespräch, um zu verstehen, woran das Team arbeitet und welches Format dafür sinnvoll ist.
Sind die Workshops auf Deutsch und Englisch möglich?
Ja. Workshops und Webinare können auf Deutsch oder Englisch durchgeführt werden. Dadurch eignen sich die Formate auch für international zusammengesetzte Teams.
Bei Online-Workshops können sich Teilnehmer unabhängig von ihrem Standort zuschalten. Bei Formaten vor Ort werden Ort und Rahmen individuell abgestimmt.
Kann Kreativität auch regelmäßig im Unternehmen gefördert werden?
Ein einzelner Workshop kann einen wichtigen Impuls geben. Nachhaltiger wird kreative Arbeit jedoch, wenn Teams regelmäßig Gelegenheit bekommen, ihre gewohnten Denkmuster zu verlassen.
Deshalb können Workshops auch als wiederkehrendes Format vereinbart werden – beispielsweise in regelmäßigen Abständen oder passend zu aktuellen Themen im Unternehmen.
Warum sind kreative Workshops gerade für mittelständische Unternehmen interessant?
Mittelständische Unternehmen verfügen häufig über viel Erfahrung und spezialisiertes Wissen. Gleichzeitig bleibt im Tagesgeschäft wenig Raum, bekannte Vorgehensweisen bewusst infrage zu stellen.
Ein kompakter Workshop kann diesen Raum schaffen, ohne daraus ein langes Innovationsprojekt zu machen. Das Team arbeitet mit dem Wissen, das bereits vorhanden ist, betrachtet es aber aus einer anderen Perspektive.
So kann aus einem überschaubaren zeitlichen Einsatz ein konkreter Impuls für eine reale unternehmerische Fragestellung entstehen.
Welches Format passt zu Ihrem Team?
Wenn Sie zunächst klären möchten, ob ein Workshop zu Ihrer aktuellen Herausforderung passt, können wir das in einem kurzen unverbindlichen Gespräch besprechen.
Mehr zu den Workshops →Der GEO-Leitfaden für Unternehmen: KI-Sichtbarkeit verstehen
Wie verändert künstliche Intelligenz die Suche im Internet?
Die klassische Websuche basiert seit Jahrzehnten auf einem vertrauten Prinzip: Eine Person gibt einen Begriff ein und erhält eine Liste möglicher Quellen.
Generative Systeme verändern diesen Ablauf.
Statt zunächst mehrere Webseiten zu öffnen, können Nutzer eine ausführliche Frage stellen und direkt eine formulierte Antwort erhalten. Aktuelle Suchsysteme können dafür Informationen aus dem Web heranziehen und Quellen verlinken. ChatGPT Search ist ein Beispiel dafür. OpenAI
Damit verschwindet die klassische Suchmaschine nicht. Es entsteht vielmehr eine zusätzliche Ebene zwischen Nutzer und Website.
Für Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit lässt sich künftig nicht ausschließlich daran messen, auf welcher Position eine Webseite in einer Trefferliste erscheint.
GEO & SEO für Unternehmen aus Trier, Koblenz und darüber hinausGEO ist für mich deshalb nicht nur ein technisches Thema, sondern auch eine Gestaltungsaufgabe: Unternehmen müssen digital so klar beschrieben, strukturiert und sichtbar werden, dass Menschen und Maschinen dasselbe Bild verstehen.Sichtbarkeit im Netz verändert sich. Neben der klassischen Google-Suche spielen heute auch KI-basierte Such- und Antwortsysteme eine immer größere Rolle. Für Unternehmen wird deshalb wichtiger, dass ihre Website nicht nur gut aussieht, sondern auch klar vermittelt, wer sie sind, was sie anbieten und wofür sie gefunden werden möchten.
Genau hier liegt für mich die Verbindung zum Design. Gute Gestaltung bedeutet nicht nur Farbe, Form und Ästhetik. Sie bedeutet auch, Informationen zu ordnen, Zusammenhänge verständlich zu machen und eine klare Identität sichtbar werden zu lassen. Diese Prinzipien werden für GEO und SEO immer wichtiger: Eine Website muss für Menschen verständlich sein – und gleichzeitig so strukturiert, dass Suchmaschinen und KI-Systeme sie sinnvoll einordnen können.
Ich unterstütze insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region Trier und Koblenz sowie aus Südwestdeutschland und NRW dabei, ihre digitale Präsenz verständlich, technisch sauber und zukunftsfähig aufzustellen. Dabei geht es um die Verbindung aus Design, klaren Inhalten, SEO-Grundlagen und einer Informationsstruktur, die sowohl für Menschen als auch für moderne Such- und KI-Systeme nachvollziehbar ist.
Aktuell arbeite ich außerdem an einem Buch, das sich ausführlicher mit dieser Entwicklung und der Frage beschäftigt, wie sich Gestaltung, digitale Sichtbarkeit und generative Suche miteinander verbinden. Ergänzend entsteht ein Whitepaper, das die wichtigsten Grundlagen und praktischen Zusammenhänge kompakt zusammenfasst.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre aktuelle Website, Ihre Sichtbarkeit und die Frage, welche nächsten Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.
Sichtbarkeit verändert sich – und damit auch die Aufgabe einer guten Website
Unternehmen werden heute nicht mehr nur über klassische Google-Ergebnisse gefunden. Menschen recherchieren mit Suchmaschinen, KI-Assistenten und generativen Antwortsystemen und erwarten dort möglichst schnell eine verständliche und verlässliche Einordnung.
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen entsteht daraus eine neue Aufgabe: Die eigene Website muss nicht nur attraktiv aussehen, sondern klar vermitteln, wer hinter dem Unternehmen steht, welche Leistungen angeboten werden, für welche Aufgaben Kompetenz vorhanden ist und in welchem regionalen und fachlichen Zusammenhang das Unternehmen arbeitet.
Ich unterstütze insbesondere KMU und Unternehmen aus der Region Trier und Koblenz sowie aus Südwestdeutschland und NRW dabei, ihre digitale Präsenz für klassische Suche und neue KI-Suchsysteme klarer aufzustellen.
Dabei verbinde ich Gestaltung, Informationsarchitektur, verständliche Inhalte und technische SEO-Grundlagen. Denn für mich beginnt gute digitale Sichtbarkeit nicht bei einem einzelnen Keyword, sondern bei einem konsistenten Bild des Unternehmens.
Wie verändert künstliche Intelligenz die Suche im Internet?
Die klassische Websuche folgt einem vertrauten Prinzip: Eine Person stellt eine Suchanfrage und erhält eine Liste möglicher Webseiten und Quellen.
Generative Suchsysteme verändern diesen Ablauf. Nutzer können heute ausführliche Fragen stellen und direkt formulierte Antworten erhalten. Dafür können aktuelle KI-Suchsysteme Informationen aus unterschiedlichen Quellen im Web zusammenführen.
Die klassische Suchmaschine verschwindet dadurch nicht. Vielmehr entsteht eine zusätzliche Ebene zwischen dem Menschen, seiner Frage und der eigentlichen Website.
Für Unternehmen verändert sich damit auch die Bedeutung digitaler Sichtbarkeit. Es geht künftig nicht nur darum, auf welcher Position eine Webseite in einer Trefferliste erscheint, sondern auch darum, ob ihre Informationen in neuen Such- und Antwortsystemen verstanden und aufgegriffen werden.
Was ist Generative Engine Optimization?
Generative Engine Optimization, kurz GEO, beschäftigt sich mit der Frage, wie Inhalte und Unternehmensinformationen in generativen Such- und Antwortsystemen verstanden, aufgegriffen und gegebenenfalls als Quelle verwendet werden.
Anders als bei einer klassischen Ergebnisliste entsteht eine KI-Antwort häufig aus mehreren Informationsquellen. Sichtbarkeit bedeutet deshalb nicht nur, für ein einzelnes Keyword möglichst weit oben zu stehen.
Entscheidend wird zunehmend, ob ein System nachvollziehen kann, wofür ein Unternehmen steht, welche Themen tatsächlich zu ihm gehören und ob die öffentlich verfügbaren Informationen ein konsistentes Gesamtbild ergeben.
Was unterscheidet SEO und GEO?
SEO schafft weiterhin die technische und inhaltliche Grundlage dafür, dass Webseiten gefunden, gecrawlt, verstanden und in Suchergebnissen berücksichtigt werden können.
GEO erweitert diese Perspektive um die Frage, wie Informationen aus einer Website in generativen Sucherlebnissen verwendet werden.
Beides gehört deshalb zusammen. Eine schwer verständliche, technisch problematische oder inhaltlich widersprüchliche Website wird nicht plötzlich durch einen einzelnen „KI-Trick“ zu einer starken GEO-Präsenz.
Eine gute GEO-Basis beginnt mit einer guten SEO-Basis – erweitert um Klarheit, Kontext und digitale Identität.
Warum beschäftigt sich ein Designer mit GEO und SEO?
Weil gutes Design weit mehr ist als eine schöne Oberfläche. Gestaltung bedeutet, Informationen zu strukturieren, Prioritäten sichtbar zu machen und komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln.
Genau diese Fähigkeiten werden auch für moderne Suchsysteme wichtiger. Eine Website sollte so aufgebaut sein, dass ein Mensch schnell versteht, worum es geht – und ein digitales System aus denselben Informationen ein möglichst eindeutiges Bild ableiten kann.
Für mich ist GEO deshalb keine isolierte technische Disziplin. Es liegt an der Schnittstelle von Design, Kommunikation, Informationsarchitektur und digitaler Sichtbarkeit.
Wie findet ChatGPT Informationen über Webseiten?
OpenAI verwendet unterschiedliche Webcrawler für unterschiedliche Zwecke.
Der OAI-SearchBot dient der Suche. Wird dieser Bot auf einer Website blockiert, können die Inhalte dieser Website nicht auf dieselbe Weise für ChatGPT-Suchantworten herangezogen werden.
Der GPTBot hat dagegen einen anderen Zweck. Seine Einstellung betrifft die mögliche Nutzung von Webinhalten für das Training von OpenAI-Modellen.
Beide Entscheidungen sind voneinander unabhängig. Ein Unternehmen kann seine Website für die Suche zugänglich machen, ohne damit automatisch dieselbe Entscheidung für das Training von KI-Modellen zu treffen.
Für KI-Suche auffindbar zu sein und Inhalte für KI-Training freizugeben sind zwei unterschiedliche Dinge.
Wie werden Quellen in KI-Antworten sichtbar?
Generative Suchsysteme können Informationen aus dem Web verwenden, um Antworten mit aktuellen Inhalten zu verbinden.
Bei ChatGPT Search können beispielsweise Links zu Webquellen direkt innerhalb einer Antwort erscheinen. Welche Quellen dabei verwendet werden, hängt von mehreren Faktoren ab und lässt sich nicht zuverlässig für eine bestimmte Anfrage erzwingen.
Gleichzeitig wird diese Form der Sichtbarkeit zunehmend messbarer. Webmaster-Werkzeuge beginnen zu zeigen, wann und in welchem thematischen Zusammenhang Webseiten innerhalb KI-basierter Sucherlebnisse als Quelle erscheinen.
Damit entsteht neben klassischen Rankings eine neue Frage: Wird eine Website von generativen Systemen als relevante Quelle erkannt?
Warum wird Klarheit für Unternehmen immer wichtiger?
Viele Unternehmenswebsites sind über Jahre gewachsen. Neue Leistungen kommen hinzu, Texte werden ergänzt und interne Begriffe finden ihren Weg auf die Website.
Für Menschen innerhalb des Unternehmens bleibt dieser Zusammenhang meist verständlich, weil sie den Kontext kennen. Ein neuer Kunde kennt diesen Kontext jedoch nicht.
Auch ein digitales System muss aus öffentlich verfügbaren Informationen ableiten, welche Leistungen zu einem Unternehmen gehören, welche Kompetenzen vorhanden sind und mit welchen Themen das Unternehmen verbunden ist.
Je eindeutiger diese Zusammenhänge dargestellt werden, desto leichter lässt sich eine digitale Präsenz einordnen. Das ist kein neuer Trick aus dem KI-Marketing, sondern eine Grundregel guter Informationsgestaltung.
Welche Bedeutung hat Unternehmensidentität im Web?
Digitale Sichtbarkeit entsteht nicht nur aus einzelnen Keywords.
Gerade für spezialisierte Unternehmen ist entscheidend, dass online nachvollziehbar wird, wer hinter einem Angebot steht, welche Leistungen tatsächlich dazugehören und in welchem fachlichen Zusammenhang das Unternehmen arbeitet.
Dabei zählt nicht ausschließlich die eigene Website. Auch öffentlich zugängliche Unternehmensprofile, Branchenverzeichnisse, Veröffentlichungen und andere digitale Informationen können zu diesem Gesamtbild beitragen.
Wenn ein Unternehmen an unterschiedlichen Stellen völlig verschieden beschrieben wird, muss ein Such- oder KI-System diese Signale erst miteinander in Verbindung bringen. Eine konsistente digitale Identität schafft hier mehr Klarheit.
Welche Bedeutung haben Trier, Koblenz und die Region?
Für regional arbeitende Unternehmen gehört auch der räumliche Kontext zur d
Wird Ihr Unternehmen von ChatGPT & Co. gefunden?
KI-Systeme werden genutzt, um Anbieter zu finden oder sich einen ersten Überblick über Angebote zu verschaffen. Das bedeutet, dass das Design Ihrer Webpräsenz für eine ganz neue (maschinelle) Zielgruppe verständlich gestaltet sein muss, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.Menschen recherchieren längst nicht mehr ausschließlich über klassische Suchmaschinen. Dadurch entsteht für Unternehmen eine neue Frage: Wie gut können ChatGPT, Gemini oder Perplexity erkennen, wofür Ihr Unternehmen steht – und bei welchen Themen es relevant ist?
GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff beschreibt, wie Unternehmen ihre digitale Präsenz so aufstellen können, dass ihre Inhalte auch von KI-Systemen möglichst eindeutig verstanden und eingeordnet werden können. Dabei geht es nicht nur um Technik oder klassische Suchmaschinenoptimierung. Auch Gestaltung, Informationsaufbau und verständliche Inhalte spielen eine Rolle.Wenn Sie zunächst wissen möchten, wo Ihr Unternehmen heute steht, können Sie direkt den kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Selbstcheck. Er dauert nicht lange und gibt Ihnen eine erste Orientierung, wo Sie im Vergleich zu den Mitbewerbern stehen.
Der KI-Sichtbarkeits-Check von DEISEN Design untersucht Ihre Website-Gestaltung und die öffentlich sichtbare digitale Präsenz genauer. So wird sichtbar, wo bereits Klarheit besteht und an welchen Stellen Potenzial ungenutzt bleibt.
Die Preise starten bei 490 € netto.
Was bedeutet GEO überhaupt?
Warum sollte sich mein Unternehmen jetzt mit KI-Sichtbarkeit beschäftigen?
Was wird beim KI-Sichtbarkeits-Check untersucht?
Was bekomme ich nach der Analyse konkret?
Kann garantiert werden, dass ChatGPT mein Unternehmen anschließend nennt?
Ist der Check sinnvoll, wenn wir bereits SEO betreiben oder eine Webagentur haben?
Muss unsere Website danach komplett neu gestaltet werden?
Werden auch Wettbewerber berücksichtigt?
Brauchen Sie Zugang zu internen Systemen oder vertraulichen Daten?
Was kostet der KI-Sichtbarkeits-Check?
KI-Sichtbarkeit verstehen:
Was bedeutet GEO für Unternehmen?
Mit ChatGPT, Gemini, Copilot oder Perplexity entsteht neben der klassischen Suche eine weitere Form der Informationsbeschaffung.
Menschen stellen nicht mehr nur einzelne Suchbegriffe in eine Suchmaske. Sie formulieren vollständige Fragen und erwarten eine direkte Antwort.
Damit verändert sich auch die Frage, wie Unternehmen im Internet sichtbar werden.
GEO ist kein Ersatz für SEO
Generative Engine Optimization – kurz GEO – beschreibt die Beschäftigung mit Sichtbarkeit in generativen Such- und Antwortsystemen.
Was bedeutet GEO für Unternehmen?
Mit ChatGPT, Gemini, Copilot oder Perplexity entsteht neben der klassischen Suchmaschine eine weitere Form der Informationssuche. Menschen geben nicht mehr nur einzelne Suchbegriffe ein. Sie formulieren ganze Fragen – und erwarten eine direkte, verständliche Antwort. Für Unternehmen verändert sich damit auch die Frage, wie sie im Internet gefunden und wahrgenommen werden.
GEO ist kein Ersatz für SEO
Generative Engine Optimization – kurz GEO – beschäftigt sich mit Sichtbarkeit in generativen Such- und Antwortsystemen.
In der Praxis bedeutet das nicht, dass klassische Suchmaschinenoptimierung plötzlich unwichtig wird. Im Gegenteil: Eine Website muss weiterhin erreichbar, verständlich und technisch sauber aufgebaut sein.
GEO ergänzt diese Grundlagen um eine neue Perspektive: Wie eindeutig kann ein System erkennen, wofür ein Unternehmen steht, welche Leistungen dazugehören und bei welchen Fragen seine Inhalte relevant sein könnten?
Von der Trefferliste zur direkten Antwort
Bei einer klassischen Suche sieht ein Nutzer verschiedene Treffer und entscheidet selbst, welche Website er öffnet.
Ein generatives System kann dagegen Informationen aus mehreren Quellen zusammenführen und daraus bereits eine Antwort formulieren. Die Website steht dann nicht mehr zwingend am Anfang der Recherche.
Für Unternehmen wird deshalb neben der klassischen Position in einer Ergebnisliste eine weitere Frage relevant: Werden die eigenen Inhalte überhaupt als hilfreiche Quelle erkannt und in den richtigen Zusammenhang gebracht?
Was muss ein KI-System über ein Unternehmen verstehen?
Für Menschen innerhalb eines Unternehmens ist vieles selbstverständlich. Die Geschäftsführung kennt die Leistungen, langjährige Kunden verstehen die Spezialisierung und Mitarbeitende kennen den fachlichen Kontext.
Ein Such- oder KI-System besitzt dieses Hintergrundwissen nicht. Es kann nur mit den Informationen arbeiten, die digital zugänglich und nachvollziehbar sind.
Deshalb wird eine eigentlich alte Gestaltungsfrage plötzlich auch für KI-Sichtbarkeit relevant:
Wenn selbst ein Mensch länger suchen muss, bevor er diese Fragen beantworten kann, lohnt sich ein genauerer Blick auf die digitale Darstellung.
Was hat Gestaltung mit GEO zu tun?
Gute Gestaltung bedeutet weit mehr als eine hochwertige Oberfläche. Sie ordnet Informationen, schafft Hierarchien und hilft einem Besucher zu erkennen, welche Inhalte zusammengehören.
Genau deshalb betrachte ich GEO nicht ausschließlich als technisches SEO-Thema. Als Designer interessiert mich, ob eine Website das Unternehmen inhaltlich nachvollziehbar abbildet und ob ihre Struktur diese Aussage unterstützt.
Eine Website sollte für Menschen klar sein. Gleichzeitig sollte sie Informationen so eindeutig bereitstellen, dass auch Suchmaschinen und moderne KI-Systeme daraus ein möglichst stimmiges Bild ableiten können.
Kann man gezielt für ChatGPT optimieren?
Es gibt keine einzelne Maßnahme, die garantiert, dass ein Unternehmen anschließend bei einer bestimmten Frage in ChatGPT oder einem anderen KI-System erscheint.
Generative Systeme verändern sich laufend und können je nach Anfrage unterschiedliche Informationen und Quellen berücksichtigen.
Beeinflussen können Unternehmen vor allem ihre eigene digitale Präsenz: Sind Informationen zugänglich? Ist das Angebot verständlich beschrieben? Stimmen zentrale Unternehmensinformationen miteinander überein? Gibt es einen nachvollziehbaren fachlichen Kontext?
Seriöse GEO-Arbeit konzentriert sich deshalb weniger auf kurzfristige Tricks als auf eine Webpräsenz, die dauerhaft verständlich bleibt.
Welche Rolle spielen strukturierte Daten?
Strukturierte Daten können Suchmaschinen zusätzliche maschinenlesbare Informationen über Inhalte und Unternehmen geben.
Sie können dabei helfen, bestimmte Informationen eindeutiger einzuordnen. Sie lösen jedoch kein inhaltliches Problem.
Eine technisch sauber ausgezeichnete Website bleibt schwer verständlich, wenn nicht klar wird, was das Unternehmen tatsächlich anbietet.
Technik sollte deshalb immer zu dem passen, was Besucher auf der Website auch tatsächlich sehen und verstehen.
Warum spielt nicht nur die eigene Website eine Rolle?
Ein Unternehmen existiert digital nicht ausschließlich auf seiner eigenen Website.
Unternehmensprofile, Branchenportale, Fachseiten, Verbände, Veröffentlichungen und andere öffentlich zugängliche Informationen können zusätzliche Hinweise liefern.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Erwähnungen zu erzeugen. Entscheidend ist vielmehr, ob aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Informationen ein nachvollziehbares und widerspruchsfreies Bild entsteht.
Wie lässt sich KI-Sichtbarkeit überhaupt messen?
Die Messung entwickelt sich noch. Klassische SEO-Werte wie Rankings, Impressionen und Klicks beschreiben nur einen Teil der neuen Suchlandschaft.
Zusätzlich wird interessant, ob Inhalte als Quelle in generativen Antworten auftauchen, welche Seiten verwendet werden und bei welchen Themen ein Unternehmen sichtbar wird.
Ein einzelner Test in einem KI-System reicht dafür kaum aus. Aussagekräftiger wird das Bild erst über mehrere realistische Fragestellungen und einen längeren Zeitraum.
Was bedeutet das für ein mittelständisches Unternehmen?
Nicht jedes Unternehmen muss jetzt sofort ein großes GEO-Projekt starten.
Es ist aber sinnvoll zu wissen, ob sich das eigene Suchumfeld bereits verändert und welches Bild Such- und KI-Systeme vom Unternehmen erhalten.
Gerade bei spezialisierten B2B-Unternehmen kann eine einzige fachlich relevante Anfrage wertvoller sein als eine große Menge unspezi
Professionelles Industrie- und Produkt Design aus der Eifel
Industrial Design beschäftigt sich mit der Gestaltung industriell gefertigter Produkte. Dabei geht es nicht nur um die äußere Form, sondern darum, Funktion, Nutzung und technische Anforderungen so miteinander zu verbinden, dass daraus ein verständliches und überzeugendes Produkt entsteht.
Von der ersten Idee bis zur ausgearbeiteten Produktlösung – mit besonderem Schwerpunkt auf der frühen Konzeptphase. Produktentwicklung mit gestalterischer Perspektive
Begleitet werden Industrial-Design-Projekte entlang des gesamten Entwicklungsprozesses – von ersten Ideen über Konzept und Ausarbeitung bis zur gestalterischen Weiterentwicklung eines Produkts.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ideen- und Konzeptphase. Gerade zu Beginn einer Produktentwicklung ist der Spielraum für unterschiedliche Lösungsrichtungen am größten. Skizzen und Visualisierungen helfen dabei, Varianten früh sichtbar zu machen und Entscheidungen vorzubereiten, bevor sich Konstruktion und Entwicklung auf eine Richtung festlegen.Das Angebot richtet sich besonders an technische Unternehmen und Entwicklerteams, die zusätzliche Unterstützung im Industrial Design suchen – projektbezogen, für einzelne Entwicklungsphasen oder als Begleitung über einen längeren Zeitraum.
Wie entsteht aus einer Aufgabe ein Produkt?
Industrial Design begleitet den Weg von der ersten Aufgabenstellung bis zur ausgearbeiteten Produktlösung. Je nach Projekt können einzelne Phasen gezielt unterstützt oder der gesamte Designprozess begleitet werden.
Aufgabe und Anforderungen verstehen
Am Anfang steht die Frage, was das Produkt leisten soll und in welchem Umfeld es eingesetzt wird. Technische Anforderungen, Nutzung und bestehende Rahmenbedingungen werden zusammengeführt, damit für die weitere Entwicklung eine klare Ausgangslage entsteht.
Ideen und unterschiedliche Lösungsrichtungen entwickeln
Gerade in dieser frühen Phase ist der Gestaltungsspielraum besonders groß. Skizzen und schnelle Visualisierungen machen unterschiedliche Produktideen sichtbar, bevor bereits viel Zeit in Konstruktion oder detaillierte CAD-Modelle investiert wird.
Produktkonzepte konkretisieren
Aus vielversprechenden Ideen entstehen klarere Konzepte. Proportionen, Bedienung und gestalterischer Ausdruck werden weiterentwickelt und mit den technischen Anforderungen abgeglichen. So lässt sich früh beurteilen, welche Richtung für das Produkt sinnvoll weiterverfolgt werden kann.
Design ausarbeiten und mit der Entwicklung abstimmen
Die ausgewählte Richtung wird detaillierter ausgearbeitet. Dabei wird das Design immer wieder mit Konstruktion, Funktion und Herstellbarkeit abgeglichen. So kann sich die Gestaltung weiterentwickeln, ohne die technischen Anforderungen aus dem Blick zu verlieren.
Produktlösung weiterführen und begleiten
Mit zunehmender Reife des Produkts verschiebt sich der Schwerpunkt von der Ideenfindung zur gestalterischen Sicherung. Details können weiter abgestimmt und Änderungen aus Konstruktion oder Entwicklung gestalterisch eingeordnet werden, damit die ursprüngliche Produktidee auch in der weiteren Umsetzung erhalten bleibt.
Was versteht man eigentlich unter Industrial Design?
Ist Industrial Design nicht einfach nur „schöne Form“?
Wir haben bereits Konstrukteure und Entwickler – wozu brauchen wir zusätzlich Industrial Design?
Wann sollte Industrial Design in die Produktentwicklung einbezogen werden?
Warum spielen Skizzen in der Produktentwicklung noch eine Rolle?
Kann auch nur eine einzelne Phase des Designprozesses beauftragt werden?
Wie eng arbeitet Industrial Design mit der technischen Entwicklung zusammen?
Kann auch ein bestehendes Produkt gestalterisch weiterentwickelt werden?
Welche Informationen werden zu Beginn eines Projekts benötigt?
Wie läuft ein Industrial-Design-Projekt ab?
Können vertrauliche Entwicklungsprojekte geschützt behandelt werden?
Ideation-Workshops für Teams
Human Creativity in the AI-Era: Während AI immer mehr Antworten liefert, wird menschliche Kreativität zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.In meinen interaktiven Workshops arbeiten Teams an echten Herausforderungen aus ihrem Unternehmensalltag. Online für maximale Flexibilität – vor Ort (oder hier in der Eifel) für maximale Kreativität.Online lassen sich die Workshops schnell und unkompliziert in den Arbeitsalltag integrieren. Vor Ort entstehen zusätzlich mehr Energie, Austausch und kreative Dynamik.
Je mehr Routinen durch KI automatisiert oder unterstützt werden, desto wertvoller wird, was Menschen besonders gut können: eigene Ideen entwickeln, Zusammenhänge neu sehen und ungewöhnliche Lösungen finden.
Genau hier setzen unsere Kreativworkshops für Teams an. Es geht nicht um Kreativität als Selbstzweck, sondern um neue Perspektiven für konkrete Herausforderungen im Arbeitsalltag – von Ideenfindung und Innovation bis zu KI und Design.Die passenden Workshop-Themen finden Sie unten im Überblick.
Mit dem Workshop-Finder können Sie vorab herausfinden, welches Format am besten zu Ihnen passt:
Welche Perspektive interessiert Sie?
Die folgenden Themenbereiche können als interaktive Live-Webinare oder individuelle Workshops bei Ihnen vor Ort oder in der Eifel gebucht werden.
Ideation Workshops für Teams
Ein aktuelles Thema aus Ihrem Unternehmen wird zum Ausgangspunkt für neue Perspektiven. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, machen Gedanken sichtbar und schaffen konkrete Ansätze für Ihren Arbeitsalltag.
Human Creativity in the AI Era
Wie bleiben wir kreativ, wenn KI immer leistungsfähiger wird? Erkunden Sie, wie Sie künstliche Intelligenz urheberrechtskonform als kreativen Sparringspartner nutzen – ohne Ihre eigene Stimme zu verlieren.
Design-Driven Innovation
Methoden aus dem Industrie- und Fahrzeugdesign für Ihre Produktentwicklung und das Produktdesign Ihres Unternehmens. Der erste Schritt: Designfindung.
Creative Spark Session
Für Designteams, die wieder einen kreativen Funken brauchen. Im Fokus: Oldschool-Sketching und Drawingboard-Atmosphäre zurück ins Office bringen – in Zeiten von Leistungsdruck und Effizienzdenken.
Startup Momentum Lab
Wo steht Ihr Startup – und welcher nächste Schritt bringt wirklich Momentum? In einem moderierten Workshop schärfen wir Ihre Idee und entwickeln konkrete nächste Schritte für Wachstum, Förderung und Vernetzung.
Wie läuft ein Webinar oder Workshop ab?
Wird Vorwissen oder Design-Erfahrung benötigt?
Wie viele Personen können teilnehmen?
Was erhalten die Teilnehmer im Anschluss?
Gibt es individuelle Formate?
Wie läuft die Buchung ab?
In welcher Sprache finden die Sessions statt?
Gibt es ein wiederkehrendes Angebot?
ImpressumDEISEN Design – Evamaria Deisen
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Website: www.deisen-design.comHaftungsausschluss
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Informationen in sogenannten Server-Logfiles erhoben und temporär gespeichert.Dabei handelt es sich insbesondere um:
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(berechtigtes Interesse).4. HostingDiese Website wird mit dem Dienst Carrd betrieben.
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(insbesondere die USA) übermittelt werden.Die Übermittlung erfolgt auf Grundlage geeigneter Garantien gemäß
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und keine eingebetteten Drittanbieter-Dienste.7. Externe Links (z. B. Instagram)Diese Website enthält Links zu externen Websites Dritter
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Es gelten die Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Anbieters.8. SpeicherdauerPersonenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies für die
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bestehen.9. Rechte der betroffenen PersonenSie haben jederzeit das Recht:
– auf Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO)
– auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
– auf Löschung Ihrer Daten (Art. 17 DSGVO)
– auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
– auf Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
– auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)Zur Wahrnehmung Ihrer Rechte genügt eine formlose Mitteilung
an die oben genannte Kontaktadresse.10. Beschwerderecht bei der AufsichtsbehördeSie haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu
beschweren. Zuständig ist insbesondere die Aufsichtsbehörde des
Bundeslandes, in dem Sie Ihren Wohnsitz haben oder der Verantwortliche
seinen Sitz hat.




Allgemeine GeschäftsbedingungenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes über das Urheberrecht, des verwandten Schutzrecht (UrhG) und des Geschmacksmustergesetzes.GeltungDie nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers gelten für sämtliche Verträge und Angebote des Auftragnehmers. Von diesen Bedingungen abweichende oder darüber hinausgehende Regelungen, insbesondere auch Geschäftsbedingungen von Auftraggebern, werden nur dann verbindlich, wenn dies ausdrücklich schriftlich durch den Auftragnehmer im Voraus bestätigt wurde.Mit der Auftragserteilung werden diese AGBs anerkannt. Zusätzliche und/oder abweichende
Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer bedürfen grundsätzlich der Schriftform.Zustandekommen des Vertrages/VertragsbeginnDer Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer tritt durch die schriftliche Auftragserteilung des Auftraggebers und deren schriftliche Bestätigung durch den Auftragnehmer
in Kraft. Die schriftliche Auftragserteilung basiert auf der Grundlage des Angebots des Auftragnehmers.Der Leistungsumfang eines Projektes wird durch das Angebot des Auftragnehmers beschrieben. Änderungen der Aufgabenstellung, die sich durch neue Erkenntnisse bei der Projektbearbeitung oder durch neue Anforderungen seitens des Auftraggebers ergeben, werden nach Vereinbarung berücksichtigt. Zusätzlich entstehender Leistungsaufwand wird gesondert berechnet.Leistungspflichten des AuftraggebersDer Auftraggeber hat dem Auftragnehmer über die gesamte Entwicklungsphase unaufgefordert alle notwendigen Informationen über die geschäftspolitischen und verfahrenstechnischen Ziele und Prioritäten und über alle sonstigen in seiner Sphäre liegenden Vorgaben auf das zu gestaltende Produkt zu erteilen.Der Auftraggeber erteilt dem Auftragnehmer alle zur Auftragserfüllung erforderlichen Informationen und stellt gegebenenfalls Muster, Teile, Unterlagen, Zeichnungen sowie andere auftragsrelevante Medien kostenlos frei Büro auf sein Risiko und – soweit nicht anders vereinbart – ohne Sorgfalts-, Aufbewahrungs- und Rückgabeverpflichtung zur Verfügung.
Soweit dies nicht möglich ist, werden Gegenstände, Auskünfte, Informationen und Unterlagen nach Absprache durch den Auftragnehmer beschafft. Die Kosten dafür trägt der Auftraggeber.Zu einer die allgemeine Schlüssigkeit überschreitende Überprüfung der Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen ist der Auftragnehmer nur insoweit verpflichtet, als eine solche Überprüfungspflicht schriftlich vereinbart wurde.Die Vertragspartner verpflichten sich zur umfassenden gegenseitigen Information über alle den Vertragsgegenstand, die zu bearbeitenden Projekte und das Projektumfeld betreffenden Fragen. Dies betrifft insbesondere Erkenntnisse und Erfahrungen, die den Fortgang einer Projektarbeit beeinflussen könnten.Vertraulichkeit / GeheimhaltungAlle Informationen, welche dem Auftrageber im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bekannt werden, werden strikt vertraulich behandelt und nur dann an Dritte weitergegeben, wenn dies zur Projektbearbeitung notwendig und vorher vereinbart worden ist.Der Auftragnehmer verpflichtet sich, sämtliche ihm im Zusammenhang mit dem Vertrag/Angebot zugänglich werdenden Informationen und Unterlagen, die als vertraulich bezeichnet werden oder nach sonstigen Umständen eindeutig als Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse des Auftraggebers erkennbar sind, unbefristet geheim zu halten und sie, soweit nicht zur Erreichung des Vertragszweckes geboten, weder aufzuzeichnen noch weiterzugeben oder zu verwerten.Der Auftragnehmer wird durch geeignete vertragliche Abrede mit den für ihn tätigen Arbeitnehmern und Beauftragten sicherstellen, dass auch diese unbefristet jede eigene Verwertung, Weitergabe oder unbefugte Aufzeichnung solcher Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse unterlassen. Entsprechende Verpflichtungen treffen den Auftraggeber in Bezug auf Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Auftragnehmers; dies gilt insbesondere auch für die während der Entwicklungsphase zur Kenntnis gebrachten Ideen und Modellstudien.Der Auftraggeber verpflichtet sich desgleichen, alle ihm während der Zusammenarbeit zugänglich werdenden Informationen des Auftragnehmers betreffend strikt vertraulich zu behandeln, soweit die Weitergabe an Dritte nicht vorher abgesprochen wird. Diese Vereinbarung gilt auch über die Dauer der Zusammenarbeit hinaus.LeistungsfristenSind verbindliche Fristen zum Projektabschluss gesetzt, gilt folgendes:
Ggf. auftretende Verzögerungen wegen mangelnder Mitwirkung des Auftraggebers sind vom Auftragnehmer nicht zu vertreten und führen zu einer Verlängerung der vereinbarten Frist.Ist die Nichteinhaltung der Frist auf eine erst nach Vertragsabschluß eintretende oder erkennbare höhere Gewalt zurückzuführen, wird die Frist bei vorübergehender Natur der Störung bis zu deren Wegfall verlängert, längstens jedoch um 6 Monate. Gleiches gilt bei Streiks, Aussperrungen, Fehlen erforderlicher Ein-/ Ausfuhrgenehmigungen, unvorhersehbarer Betriebsstörungen oder sonstiger Ereignisse, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat. Dies gilt auch, wenn die Umstände bei Zulieferern vom Auftragnehmer eintreten.AbnahmeJede der Leistungsphasen wird gesondert abgenommen. Die Abnahme gilt als stillschweigend erfolgt, wenn den Leistungen der darauf folgenden Phase nicht schriftlich widersprochen wird. Durch die Abnahme einer Leistungsphase wird deren Ergebnis zur verbindlichen Grundlage der weiteren Leistungen. Aus Gründen des Geschmacks (Nichtgefallens) kann der Abnahme nicht widersprochen werden. Der Auftraggeber ist insoweit auf sein Kündigungsrecht verwiesen.Kündigungsrecht des AuftraggebersDer Auftraggeber kann bis zur vollständigen Leistungserbringung jederzeit den Vertrag kündigen. Er kann auch aus Gründen des Geschmacks kündigen. Kündigt der Auftraggeber, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die vereinbarte Vergütung für die bereits erbrachten Leistungsphasen incl. der Phase zu verlangen, in der die Kündigung erfolgt. Eine bei Projektabbruch durch den Auftraggeber bereits begonnene Arbeitsphase wird auch dann als abgeschlossen berechnet, wenn der Auftraggeber auf die Übermittlung und eventuelle Nutzung der Arbeitsergebnisse dieser Phase verzichtet.Der Auftragnehmer zeigt dem Auftraggeber den Abschluss der einzelnen Leistungsphasen an.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, zuvor dem Auftraggeber Gelegenheit zur Begutachtung des Phasenabschlusses einzuräumen. Der Auftraggeber ist berechtigt, innerhalb von 5 Kalendertagen nach Zugang der Anzeige den Vertrag mit Wirkung für die noch nicht durchgeführten Leistungsphasen zu kündigen.Kündigt der Auftraggeber, so gehen keinerlei Nutzungsrechte auf den Auftraggeber über. Sämtliche vom Auftragnehmer gefertigten Gegenstände, z.B. erarbeitete Ideen, Ideenskizzen, Feinentwürfe, Volumen- und sonstige Modelle, Entwürfe,Ergebnisse, ect. sind dem Auftragnehmer unverzüglich zurückzugeben. Die ganze oder teilweise Verwertung dieser unterliegen dann einer zusätzlichen Vereinbarung mit dem Arbeitnehmer.Nachbesserung / GewährleistungInfolge der an den Auftragnehmer übertragenen Gestaltungsfreiheit und der damit verbundenen künstlerischen Eigenheiten können aus Gründen des Geschmacks keine Nachbesserungs- oder Gewährleistungsrechte entstehen.NutzungsrechteDie ausschließlichen Nutzungsrechte des endgültigen geststalteten Auftragsgegenstandes werden, sofern nicht anders vereinbart wurde, mit der vollständigen Bezahlung der vereinbarten Vergütung (für alle Leistungsphasen) auf den Auftraggeber übertragen.
An Varianten des Entwurfes, nicht ausgearbeiteten Skizzen, Modellen, Zeichnungen und Studien erwirbt der Auftraggeber keine Rechte. Sie dürfen ohne Zustimmung des Auftragnehmers nicht ausgeführt, verwertet oder an Dritte weitergegeben werden.
Eine angefertigte Designstudie dient nur der Entwicklung von Lösungsfeldern und Varianten und der anschließenden Auswahl eines Entwurfes zur Realisation. Eine Vereinbarung über die Übertragung von Rechten an in Designstudien enthaltenen Ideen, Lösungen und Entwürfen bedarf eines Auftrages zur Weiterentwicklung oder anderer Vereinbarungen mit dem Auftragnehmer.Ist eine Lizenzgebühr vereinbart, fallen die Nutzungsrechte mit Einstellung der Lizenzgebührenzahlung an den Auftragnehmer zurück. Dasselbe gilt, falls der Auftraggeber die Produktion nicht innerhalb eines Jahres nach Abschluss der letzten Leistungsphase aufnimmt bzw. die Produktion einstellt.
Evtl. vom Auftraggeber erworbene gesetzliche Schutzrechte (Geschmacksmuster, Gebrauchsmuster, Patente) gehen dann gleichfalls an den Auftragnehmer über.Nutzungen, die über das vereinbarte Produktionsziel und das vereinbarte Produktionsvolumen hinausgehen, werden mit dem Auftragnehmer abgestimmt. Das Design oder Elemente hieraus dürfen auf andere Gegenstände als das vertraglich vereinbarte nur mit Einverständnis des Auftragnehmers übertragen werden.Eine Weiterübertragung des Nutzungsrechts an Dritte bedarf einer weiteren Vereinbarung der Parteien. Sollen vom Auftragnehmer im Rahmen des Vertrages entworfene Produkte zu irgendeinem Zeitpunkt in der ursprünglichen oder einer abgewandelten Form oder Gestaltung an Dritte, z.B. an andere Produzenten oder Vertreiber geliefert oder von solchen unter eigenem Namen gefertigt und / oder vertrieben werden, ist die Zustimmung des Auftragnehmers erforderlich. Eine Honorierung dieser Übertragung muss vereinbart werden. Das Gleiche gilt für Entwürfe des Auftragnehmers, die nicht zur Realisierung gelangt sind.Der Schutz der übertragenen Nutzungsrechte fällt in die Verantwortung des Auftraggebers. Kommt dieser seinen Schutzpflichten nicht nach, kann der Auftragnehmer selbst das Erforderliche zu Lasten des Auftraggebers veranlassen, wenn durch den mangelnden Schutz Interessen ernsthaft und nachhaltig beeinträchtigt werden.
Lizenzgebühren sind spätestens bis Ende Februar für das vorangegangen Kalenderjahr vom Auftraggeber unter Vorlage einer prüffähigen Aufstellung abzurechnen und an den Auftragnehmer auszuzahlen. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die ihm gemeldeten Angaben zur Berechnung der Lizenzgebühr durch einen zur Verschwiegenheit verpflichteten Angehörigen der steuerberatenden Berufe durch Einsicht in die Bücher des Auftraggebers überprüfen zu lassen. Die Kosten der Beauftragung trägt für den Fall unrichtiger Auskünfte der Auskunftspflichtige (Auftraggeber).Designübertragung auf andere ProdukteDas vom Auftragnehmer entwickelte Design oder Elemente daraus dürfen auf andere Gegenstände als die in der Aufgabenstellung beschriebenen nur mit Zustimmung des Auftragnehmers und gegen eine angemessene Honorierung übertragen werden.Besondere UrheberrechteDer Auftragnehmer hat das Recht auf Urhebernennung. Erhebliche Änderungen des Designprodukts bedürfen der Zustimmung des Auftragnehmers.Nach Vereinbarung kann der Auftraggeber auf den vom Auftragnehmer entworfenen Produkten sowie auf Werbemitteln dafür, oder in Veröffentlichungen darüber die Namensnennung von „Evamaria Deisen“ als Designer vornehmen. Die Form der Kennzeichnung ist abzusprechen.Der Auftragnehmer hat das Recht in geeigneter Form in Veröffentlichungen, bei Austellungen und in eigenen Werbemitteln auf die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber hinzuweisen.Der Auftragnehmer kann beanspruchen, dass die nach seinem Entwurf hergestellten Erzeugnisse, Werbemittel dafür und Veröffentlichungen darüber mit einer auf „Evamaria Deisen“ als Designer hinweisenden Bezeichnung nach Wahl des Auftragnehmers versehen werden, wenn dies technisch möglich ist, der Gesamteindruck des Erzeugnisses nicht beeinträchtigt wird und berechtigte Interessen des Auftraggebers nicht verletzt werden.Für alle Entwürfe nimmt der Auftragnehmer den Schutz der Gesetze über das Urheberecht (UrhG), den ge-
werblichen Rechtsschutz und den geschäftlichen Wettbewerb in Anspruch. Designrelevante Veränderungen an Entwürfen oder an nach Entwürfen des Auftragnehmers hergestellten Erzeugnissen müssen dem Designer mitgeteilt werden und bedürfen dessen Zustimmung. Der Auftraggeber ist berechtigt, ein Design nach Vetragserfüllung auf seine Kosten als Geschmacks- oder Gebrauchsmuster unter Nennung des Auftragsnehmers anzumelden. Die Übertragung patentfähiger Erfinderrechte bedarf besonderer Vereinbarungen.Belegstücke und FreiexemplareDer Auftragnehmer erhält von jedem nach seinem Entwurf produzierten Produktes/Gegenstandes 3-5 Belegexemplare ohne Berechnung frei Büro zu Archivier-, Ausstellungs- und Referenzzwecken.
Bei Produkten mit einem Herstellungswert (HK) von über Euro 500.- oder großen Abmessungen genügen nach Absprache Teile des Produktes und auf Kosten des Auftraggebers angefertigte Farbdiapositive/Digitalaufnahmen professioneller Qualität. Ebenso erhält der Auftragnehmer je 10 Exemplare von Werbemitteln, Drucksachen o.ä., die für nach Entwürfen des Auftragnehmers hergestellte Produkte angefertigt werden.Der Auftragnehmer darf Ablichtungen des aufgrund seiner Leistung geschaffenen Produkts und darauf bezogene Werbemittel veröffentlichen und zu seiner Eigenwerbung verwenden.Haftung und MängelrügenDas vom Auftragnehmer geschaffene Designprodukt ist nach seinem Wissensstand eine eigenständige, persönliche geistige Schöpfung. Eine über die Erklärung hinausgehende Zusicherung für die Neuheit der dem Designprodukt zugrunde liegenden Idee kann nicht gegeben werden.Der Auftragnehmer haftet nicht für die Neuartigkeit, die Realisierbarkeit und die wirtschaftliche
Verwertbarkeit seiner Entwürfe und übernimmt ferner keine Gewähr dafür, dass der Herstellung und
Verbreitung nicht Rechte Dritter entgegenstellen. Eine Haftung für Mängelfolgeschäden und entgangenen Gewinn wird ebenfalls ausgeschlossen.Die wirtschaftliche Verwertung des Designprodukts geschieht auf Risiko des Auftraggebers.Der Auftraggeber ist verpflichtet, das Designprodukt eigenverantwortlich auf seine Funktionstauglichkeit und -sicherheit sowie Realisierbarkeit zu überprüfen, da der Schwerpunkt der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistung im Bereich der Gestaltung liegt.Die Haftung des Auftragsnehmers bezüglich aller Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis mit dem Auftraggeber beschränkt sich auf grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführten unmittelbaren Sachschaden an den vom Auftraggeber überlassenen Gegenständen, soweit abweichend von § 06.1 dieser Vertragsbedingungen nicht anderes vereinbart ist. Die Entschädigungsleistung ist auf die Wiederbeschaffungskosten begrenzt. Jede darüber hinausgehende Haftung des Auftragnehmers ist ausgeschlossen. Mängelrügen sind nur insoweit zulässig, als sie sich auf Abweichungen der von dem Auftragnehmer vorgelegten Entwürfe, Zeichnungen und Modelle von den Absprachen mit dem Auftraggeber beziehen. Die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers sind insoweit auf Nachbesserungsansprüche beschränkt.Ein für den Fall des Leistungsverzuges oder der vom Auftragnehmer zu vertretenden nachträglichen Unmöglichkeit der Leistung dem Auftraggeber zustehender Anspruch auf Schadensersatz wegen Nichterfüllung wird dahin begrenzt, dass der Höhe nach nur bis zu 50% des Gesamthonorars und für unmittelbare Schäden gehaftet wird.Bearbeitungszeiträume und TermineBearbeitungszeiträume und Termine nach dem gemeinsam erstellten Projektplan werden von dem Auftragnehmer nach Möglichkeit eingehalten. Bei Verzögerungen durch den Auftraggeber oder bei Eintreten höherer Gewalt sowie bei Arbeitskämpfen wird die Terminplanung in gegenseitigem Einvernehmen modifiziert.
Honorierung / HonorarformenDie Leistungen des Auftragnehmers und dessen Honorierung gehen aus einem Vertrags- oder Projektangebot hervor. Die Art der Honorierung der Leistungen des Auftragnehmers sowie evtl. abweichende Vereinbarungen über die Übertragung und Abgeltung von Nutzungsrechten sind im Angebot enthalten. Durch die Auftragserteilung seitens des Auftraggebers werden der Leistungsumfang, Art und Höhe der Honorierung sowie die Nutzungsvereinbarungen rechtsverbindlich akzeptiert.Im Falle einer Gewinnbeteiligung erhält der Designer einen vorher vereinbarten Prozentsatz des Einkaufspreises ab Lager (Nettofabrikverkaufspreis ohne Kosten für Transport, Verpackung, Versicherung und MwSt.) für jedes Stück des vertragsgegenständlichen Produkts zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.
Der Verwerter/Auftraggeber rechnet jeweils zum 30.06. und 31.12. über die Lizenzeinnahmen des Designers binnen spätestens 3 Monaten ab und zahlt daraufhin vom Designer gestellte Rechnungen verzugsfrei. Mit Einstellung oder Verzögerung der Lizenzzahlung ist der Designer berechtigt, dem Verwerter das Nutzungsrecht zu entziehen.
Die im Rahmen der Entwicklung des Designproduktes erbrachten Leistungen des Designers und die Einräumung des Nutzungsrechts bilden eine einheitliche Leistung. Für alle nicht in diesem Vertrag genannten Leistungen, die vom Verwerter gefordert werden, ist eine Nachtragsvereinbarung mit einer gesonderten Vergütungsregelung zu treffen.ZahlungsbedingungenDie nach Art und Höhe vereinbarten Vergütungsansprüche des Auftraggebers sind fällig zu den gesondert innerhalb dieses Vertrages vereinbarten Zeitpunkten. Alle in Rechnung gestellten Honorare und Kosten der
des Auftragnehmers sind vom Auftraggeber innerhalb des Zahlungsziels ohne Abzug zu bezahlen. Die vereinbarten Honorare und Kosten verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.Zurückbehaltungsrecht / Aufrechnung / EigentumsvorbehaltDem Auftraggeber steht bezüglich der fälligen Forderungen des Auftragnehmers weder ein Zurückbe-
haltungsrecht noch das Recht der Aufrechnung zu. Eine Aufrechnung gegen den Honoraranspruch ist nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung des Auftraggebers zulässig. Der Auftragnehmer behält sich die ausschließlichen Eigentumsrechte an allen Entwürfen, Zeichnungen, Modellen, ect. bis zur vertragsgemäßen Honorierung vor. An Entwürfen und an verbalen, zwei- oder dreidimensionalen Entwurfsdarstellungen und Entwurfsbeschreibungen werden dem Auftraggeber nur Nutzungsrechte eingeräumt, nicht jedoch Eigentumsrechte übertragen. Die Originale sind daher nach angemessener Frist dem Auftragnehmer zurückzugeben, falls nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wurde.Entscheidung in Fragen der ProduktrealisationDer Auftraggeber trifft Entscheidungen in technischen und wirtschaftlichen Fragen in eigener Verantwortung. Die dem Auftraggeber von dem Auftragnehmer vorgelegten Konzepte, Entwürfe und Zeichnungen gelten als genehmigt, wenn der Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Tagen nach Vorlage des Auftragnehmers entgegen gerichtete Erklärungen, Forderungen oder Informationen in eindeutiger Weise zukommen lässt.
Im Zweifelsfalle gelten Personen, die im Auftrage der Vertragspartners an Besprechungen teilnehmen, als ermächtigt, im Rahmen des Vertrages Absprachen über projektbezogene Angelegenheiten zu treffen.Erfüllungsort und Gerichtsstand / Deutsches RechtErfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist der Sitz des Auftragnehmers ( D-56761 Hambuch ).
Es gilt Deutsches Recht.
Dies gilt auch für ausländische Auftraggeber.Schlussbemerkungen / NichtigkeitsklauselSollte eine der Bestimmungen dieses Vortrages nichtig sein oder nichtig werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die nichtige Bestimmung ist von den beiden Vertragspartnern einvernehmlich durch eine wirksame Bestimmung so zu ersetzen, dass diese dem inhaltlichen und wirtschaftlichen Sinne der unwirksamen Bestimmung möglichst nahekommt. Die Gegenstände der Lieferungen bleiben Eigentum des Auftragnehmers bis zur Erfüllung sämtlicher ihm gegen den Auftraggeber aus dieser Geschäftsverbindung entstehenden Ansprüche.
Ein Gegenpol zur DesignarbeitNeben meiner Arbeit als Designerin nehme ich mir bewusst Raum für freie künstlerische Arbeiten.
Hier entstehen Werke im Klein- und Großformat – intuitiver, persönlicher und oft losgelöst von konkreten Anforderungen.Kunst ist für mich kein Gegensatz zum Design, sondern ein wichtiger Bestandteil davon.
Sie erlaubt Experimente, schärft den Blick für Details und Dynamik und bringt neue Impulse in meine gestalterische Arbeit.Die gezeigten Arbeiten – häufig mit Bezug zum Motorsport – sind Ausdruck dieser persönlichen Auseinandersetzung.
Alle Werke entstehen in Handarbeit und können für Räume, Foyers oder andere Orte angefragt werden.























